Kapellenverein Schleckheim 2019 e.V.

Archiv - 2025

Kaffee nach der Kirche [Sonntag, 26. Oktober 2025]

Zum Ende des Monats Oktober lud der Kapellenverein wieder einmal zum Kaffee nach der Kirche ein. Dabei gelang der Beweis, dass gute Gespräche in einer besonderen Athmosphäre hervorragend über herbstlich-ungemütliches Wetter hinweg helfen. Genügend Gesprächsstoff bot allein schon der eindrucksvolle Gottesdienst, in dem die Besucher:innen in anspruchsvoller Weise musikalisch aufbereitete Gedanken zum Thema Gerechtigkeit miterleben durften.

Tösche Hömmel än Eäd: Ein Sommer auf der Alm – Aussteigen auf Zeit [Donnerstag, 23. Oktober 2025]

Am 23.10.2025 gestaltete Ruth Richter, Naturführerin und Buchautorin, den Abend „Ein Sommer auf der Alm – Aussteigen auf Zeit“ im Rahmen unserer halbjährlichen Veranstaltungsreihe „Tösche Hömmel än Eäd“ in der Schleckheimer Kapelle. Sie nahm die Zuhörer:innen mit in eine andere, irgendwie ursprüngliche Welt – eine Welt, in der die Natur bis heute zu ihren eigenen Lauf nimmt und der Mensch mit der Natur lebt. Ruth Richter erzählte, dass es auf der Alm manchmal eng wurde, dass ihre Zeit dort auch Entbehrungen bedeutete, zum Beispiel durch das langzeitige Fehlen ihrer Familie. Als umso wichtiger erwiesen sich die Beziehungen zu den anderen Menschen, die mit ihr dort lebten, sowohl aus der Bauernfamilie als auch den bei ihr Urlaub machenden Gästen aus ihrem Freundeskreis. So, wie sie von den Menschen vor Ort lernte, so lernten etwa die als Hirten arbeitenden Kinder der Bauernfamilie wissbegierig von ihr und von ihren Gästen. Nicht zuletzt erlebte sie eine Weiterentwicklung des Bauernpaares selbst. Die Offenheit aller für die Lebensweise, die Erfahrungen und Gedanken der jeweils anderen, so berichtete Ruth Richter, waren die Grundlage für eine lehrreiche Zeit für alle Beteiligten. Das Almleben erfordert ein hohes Maß an Idealismus. Es ist nur teilweise eine Form der Landwirtschaft, teils auch die Pflege einer historischen Lebensweise. Dadurch, erzählte Ruth Richter weiter, erlange man auch einen neuen Zugang zu Handarbeit und handgemachten Dingen.

Mit einem Klick auf die Bilder können Sie diese vergrößert anzeigen lassen. Fotos: P. Breuer, L. Hoffner

Letztlich war nach drei Monaten sogar der Weg zurück in den „normalen“ Alltag wieder eine Umstellung für sie: Das Leben zu Hause gehe natürlich weiter, aber die Erfahrungen bleiben. So war die Auszeit auf der Alm wirklich eine Erfahrung „Tösche Hömmel än Eäd“ für Ruth Richter – nicht nur, weil sie in den Bergen stattfand, sondern auch auf einer anderen Ebene. Für diejenigen, die ihren Ausführungen in der Schleckheimer Kapelle zuhörten, bot der Abend jedenfalls interessante und erkenntnisreiche Einblicke.

Nacht der offenen Kirchen [Freitag, 10. Oktober 2025]

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Auf der Aachener Stadtkarte mit den Veranstaltungsorten der Nacht der offenen Kirchen fällt die Schleckheimer Kapelle sofort ins Auge – als einzelner kleiner Punkt außerhalb der Innenstadt. Dennoch ist sie auch für diejenigen, die an dem Abend neben der Schleckheimer Kapelle einige andere Gotteshäuser in der Innenstadt besuchen möchten, gut erreichbar, nicht zuletzt durch die Bushaltestelle direkt vor der Kapelle.
Seit vielen Jahren gehört die Nacht der offenen Kirchen fest zum Jahreskalender des Kapellenvereins. Zur Nacht der offenen Kirchen am 10. Oktober 2025 präsentierte der Kapellenverein ein zweiteiliges Programm mit dem Jugendchor Schleckheim und einer Cajongruppe.

Der Jugendchor trat bereits in den letzten beiden Jahren zur Nacht der offenen Kirchen in der Schleckheimer Kapelle auf. Diesmal ließen neun Jugendliche und junge Erwachsene unter der Leitung von Reinhold Rüttgers ihre „Lieblingslieder“ erklingen – so der Titel des Programms. Dazu zählte eine breite Palette mit Filmmusik aus „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ und aus „Der Herr der Ringe“, Evergreens von Abba, bis hin zu popkulturellen Phänomenen wie dem Sea Shanty „Wellerman“, der vor einiger Zeit in den sozialen Medien omnipräsent war. Mehrstimmig, mehrsprachig und streckenweise hochemotional begeisterten sie die dicht besetzte Schleckheimer Kapelle und stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie in kurzer Zeit zu einer wiederkehrenden Größe im kulturellen Programm der Schleckheimer Kapelle geworden sind.

Neben immer wieder gerne gehörten Elementen direkt aus dem Dorf steht der Kapellenverein jedoch auch für neue Impulse und Eindrücke aus fernen Ländern. Die Cajongruppe, die den zweiten Programmteil gestaltete, stammt zwar aus Aachen – das Instrument selbst aber aus Peru und Kuba, wie Yann Le Roux erklärt, der auch als Cajonspieler und Perkussionist bei der bekannten Aachener Band Lagerfeuer Trio bekannt ist. Der Begriff „Cajon“ komme aus dem Spanischen und bedeute einfach „Kiste“. Die zahlreichen Besucher:innen durften sich aber davon überzeugen, dass hinter diesem scheinbar simplen Begriff komplexe Rhythmen und ein Flair steckt, das an sonnige Weiten auf der südlichen Welthalbkugel erinnern mag.

Ein frischer Wind, der in jeder erdenklichen Weise durch und um die Schleckheimer Kapelle weht, war bei den kürzlichen Veranstaltungen des Kapellenvereins bis hin zur Nacht der offenen Kirchen spürbar. Diese brachten Menschen jeden Alters von nah und fern zusammen. So leisteten sie im besten Sinne einen Beitrag zum kulturellen Leben in einem kleinen Dorf und zur Kirche vor Ort. Der Kapellenverein wirkt auf diese Weise gewinnbringend daran mit, dass die Schleckheimer Kapelle in der Zukunft noch in vielen „Nächten eine offene Kirche“ sein kann.

Erntedankfrühstück [Sonntag, 28. September 2025]

Zum Ende des Sommers lud der Kapellenverein, wie schon im letzten Jahr, alle Interessierten ein, eine gute gemeinsame Zeit in netter Atmosphäre zu verbringen. Nach einem thematisch passenden Gottesdienst unter dem Titel „Gott sei Dank“ in der Schleckheimer Kapelle kamen über zwei Stunden hinweg mit etwa 150 Personen noch mehr Menschen als im Vorjahr zusammen, um gemeinsam zu frühstücken – darunter „Alteingesessene“ ebenso wie junge Familien, die sich erst kürzlich in und um Schleckheim niedergelassen haben. Den Austausch aller, die sich hier beheimatet fühlen, zu erleben, bereitet große Freude.

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Tag des offenen Denkmals® [Sonntag, 14. September 2025]

Tag des offenen Denkmals 2025 Wert-voll unbezahlbar unersetzlich

Jährlich am 2. Sonntag im September findet der bundesweite Tag des offenen Denkmals® der Deutschen Stiftung Denkmalschutz statt. In diesem Jahr bot der Kapellenverein zu diesem Anlass Einblicke in die Historie der Schleckheimer Kapelle.
Angelehnt an das bundesweite Jahresmotto "Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?" konnten Sie erfahren, warum die "Wert-volle Schleckheimer Kapelle: unbezahlbar als Teil unserer Geschichte, unersetzlich für die Dorfgemeinschaft" ist.
Etwa 90 Personen jeden Alters nahmen über den Tag hinweg die Gelegenheit wahr, ins Gespräch darüber zu kommen, warum unsere Schleckheimer Kapelle sowohl als historisches Gebäude als auch als gemeinschaftsstiftendes Element erhaltungswürdig ist. Unter diesen Menschen waren sowohl Ortsansässige als auch Interessierte, die im Programm des Tags des offenen Denkmals® auf die Schleckheimer Kapelle aufmerksam wurden, und solche, die oft an der Schleckheimer Kapelle vorbeikommen und nun neugierig waren, sie einmal von innen sehen und an verschiedenen Stationen etwas über ihre Geschichte erfahren zu können.
In vielen Begegnungen während der Veranstaltung zeigte sich, dass sehr viele der Besucher:innen einen ganz eigenen Bezug zur Schleckheimer Kapelle haben. Sie berichteten von Vorfahren, die an bestimmten Bauabschnitten mitgewirkt haben oder von Erinnerungen aus ihrer Kindheit, die sie mit der Kapelle verbinden. Eine Besucherin trug ein Gedicht vor, in dem sie ihre Gedanken zum religiösen und kulturellen Zentrum des Dorfs eindrucksvoll in Worte fasste. Sogar die jüngsten Besucher:innen des Tages brachten ihre Sicht auf die Schleckheimer Kapelle gestalterisch zum Ausdruck. All das zeigte anschaulich deren individuelle und gemeinschaftliche Bedeutsamkeit, die im zweiten Teil des Tagesmottos "...unersetzlich für die Dorfgemeinschaft" den Tag über immer wieder anklang. Genau darin liegt die Motivation des Kapellenvereins begründet, sich weiter aktiv für den Erhalt und die Lebendigkeit der Schleckheimer Kapelle einzusetzen.

Kaffee nach der Kirche [Sonntag, 06. Juli 2025 & Sonntag, 24. August 2025]

Der Kaffee nach der Kirche ist inzwischen zur guten Tradition geworden, mit der der Kapellenverein Menschen ins gemeinsame Gespräch bringt. Wenn er wetterbedingt unter Dach stattfinden muss, bietet die Kapelle nach dem Gottesdienst dafür eine ganz besondere Umgebung und Atmosphäre.

Chapelle Movie [Freitag, 04. Juli 2025]

Am Freitag, den 4. Juli öffnete das Chapelle Movie zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Türen. In dem Film, den der Kapellenverein diesmal zeigte, ging es um den temporeichen Hürdenlauf des Zockers Jaecki, der sich mit seinem orthodox-jüdischen Bruder versöhnen muss. Frech und liebevoll erzählte der Film von einem Zusammenprall der Kulturen im heutigen Berlin.

Wie gewohnt bot das Chapelle Movie zugleich gute Unterhaltung und einen Impuls, den die Zuschauer:innen in ihren Alltag mitnehmen konnten. Die Lebensentwürfe, die in dem Film aufeinanderprallten, schienen unüberwindbar verschieden – doch zeigte sich, dass eine Brücke darin bestehen kann, sich nicht nur an Regeln und Konventionen zu orientieren, sondern den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken.

Schleckheimer Sommertraum [13.-15. Juni 2025]

Von Freitag, den 13.06.2025, bis Sonntag, den 15.06.2025, gestaltete die Interessengemeinschaft der Ortsvereine Nütheim-Schleckheim gemeinsam mit weiteren Gruppen aus dem Dorf anlässlich des Patronatsfests ein buntes Programm für Jung und Alt. Natürlich trug der Kapellenverein auch Angebote zu diesem „Schleckheimer Sommertraum“ bei. Nach dem sonntäglichen Gottesdienst konnten sich die Besucher:innen am Infostand des Kapellenvereins sowohl über die Kapelle und ihre Geschichte informieren als auch über die Bestrebungen des Vereins, sie als lebendigen Ort der Begegnung zu gestalten. Wer glaubte, sich gut damit auszukennen, konnte das bei einem Quiz unter Beweis stellen. Unter den richtigen Einreichungen wurden nachher drei Preise ausgelost. Der Stand des Kapellenvereins bot eine gute Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen und brachte so auch Menschen aus unseren Orten zusammen, die gemeinsam am Erhalt der Kapelle interessiert sind und sich dafür einsetzen.

Tösche Hömmel än Eäd: Maiklang [20. Mai 2025]

Bereits im Vorfeld des „Maiklangs“, unserer diesjährigen Frühjahresausgabe der Veranstaltungsreihe „Tösche Hömmel än Eäd“, ließ sich erahnen, dass ein ganz besonderer Abend bevorstehen würde – ein Abend, wie es ihn in der Schleckheimer Kapelle so noch nie gegeben hat. Künstler:innen des Theater Aachen wurden erwartet, die in der Kapelle spannende Werke – von Opernarien bis hin zu Auszügen aus Schauspielen – präsentieren. Schon einige Wochen vor der Veranstaltung waren die Karten ausverkauft. Am frühen Dienstagabend blickte der Vorsitzende des Kapellenvereins, Peter Esser, in volle Kirchenbänke, als er die Gäste begrüßte. Dominic Wurm, Mitinitiator und -organisator der Veranstaltung und selbst Mitglied des Kapellenvereins übernahm anschließend das Mikrofon, begrüßte die Künstler:innen und schloss einige Erläuterungen zu deren Wirken am Theater Aachen und anderen Stationen ihrer Karriere an. ​

Die beeindruckenden bisherigen Engagements der Künstler:innen weckten noch einmal mehr die Vorfreude auf die Darbietung, die nun in dem besonderen und familiären Flair der Schleckheimer Kapelle beginnen sollte. Gleichzeitig beeindruckten die jungen Ausnahmekünstler:innen des Theater Aachen mit einer professionellen Stimmgewalt und einer Prise jugendlichem Charme. Darunter war der mexikanische Bariton Jorge Ruvalcaba, der unter anderem die berühmte Arie des Figaro zum Besten gab – „das weltberühmteste Stück aus dem Munde eines Friseurs“, wie die Generalintendantin des Theater Aachen, Elena Tzavara, erläuterte. Sie war zusammen mit dem Künstlerischen Betriebsdirektor des Theaters, René Dase, in Begleitung der Künstler:innen angereist und moderierte die Darbietungen des Abends. Die Sopranistin und Stipendiatin der Theaterinitiative Evelyn Grünwald, eingesprungen für die stimmlich indisponierte Laia Valles, begeisterte das Publikum beispielsweise mit einer fesselnden Interpretation von „Somewhere over the Rainbow“. Am E-Piano begleitete André Callegaro, Kapellmeister und Studienleiter am Theater Aachen, die Stücke gekonnt und gefühlvoll – auch die gesungenen Teile des Beitrags vom preisgekrönten Nachwuchsschauspieler Jonas Dumke, der Auszüge aus seinem Soloprogramm „»ACH!« – Ein Kleist-Porträt“ zeigte – so lebhaft, dass einige Anwesende tatsächlich von dem Gefühl berichteten, die vom Protagonisten beschriebenen Figuren des Stücks direkt vor sich zu sehen. Auch mit dem Song „Reißt die Mauern ein“ aus dem Musiktheaterstück „Oppenhoff. Mohren. Cohn“, das von Widerstand gegen Ungerechtigkeit, Solidarität und dem gemeinsamen Eintreten für die eigenen Überzeugungen handelt, traf Dumke bei vielen Gästen der Veranstaltung einen Nerv.

Die Verbindung aus den hochkarätigen musikalischen und schauspielerischen Szenen mit der nahbaren, sehr persönlichen Atmosphäre der Schleckheimer Kapelle war imstande, für alle Beteiligten eine unvergessliche gemeinsame Erinnerung zu schaffen, die – für Schleckheimer:innen genau wie für von außerhalb hinzugekommene Gäste – mit großen Emotionen verbunden ist. Peter Esser hatte in seiner Begrüßung die Scheckheimer Kapelle bereits als „Seele des Dorfes“ bezeichnet. In ihren Schlussworten griff die stellvertretende Vorsitzende des Kapellenvereins, Ulla Breuer, dieses Bild auf und ergänzte: „Für mich ist sie auch das Herz des Dorfes – und das, was wir gerade gemeinsam erlebt haben, lässt dieses Herz schlagen.“ Dankbar für die Bereitschaft des Theater Aachen zu diesem besonderen Gastspiel an einem für uns sehr besonderen Ort nimmt der Kapellenverein Schleckheim den erlebten Abend zur Motivation, weitere gemeinsame Erlebnisse rund um Kapelle und Pfarrheim zu schaffen und die Kapelle als lebendiges Zentrum der Begegnung zu gestalten.

Fotos: P. Breuer, L. Hoffner

Pflege des Schleckheimer Kreisverkehrs [Samstag, 12. April 2025]

Wie in den Vorjahren unterstützte der Kapellenverein heute wieder die Pflege der Bepflanzung im Schleckheimer Kreisverkehr. Diese wird seit fast 20 Jahren durch die Interessengemeinschaft der Ortsvereine Nütheim-Schleckheim übernommen, in der der Kapellenverein Mitglied ist. Tatkräftig rückten große und kleine Helfer:innen dem Unkraut zuleibe. Wenn viele Menschen aus den verschiedenen Dorfvereinen – und darüber hinaus – zusammenkommen, macht die gemeinsame Arbeit besonders viel Freude. Das Ergebnis zeigt außerdem zahllosen Menschen, die um den Kreisverkehr gehen oder fahren, was das Ehrenamt in unserem kleinen Dorf zu leisten imstande ist.

Wenn auch Sie Interesse daran haben, beim nächsten Mal im Kreisverkehr mitanzupacken, klicken Sie bitte hier, um zu unserem Kontaktformular zu gelangen. Gerne lassen wir Ihnen dann unverbindlich eine Information zukommen, wenn der nächste Termin geplant wird.

Kaffee nach der Kirche [Sonntag, 6. April 2025]

Das schöne Wetter machte es möglich, dass unser Kaffee nach der Kirche im April draußen zwischen Kapelle und Pfarrheim stattfinden konnte. Kontakte und Freundschaften muss man pflegen, und dazu bietet die Veranstaltung stets einen gelungenen Rahmen. Manchmal ist der vorher gemeinsam gefeierte Gottesdienst Gesprächsthema, manchmal auch irgendetwas ganz anderes. Viele der Anwesenden freuen sich bereits jetzt auf den nächsten Kaffee nach der Kirche, zu dem der Kapellenverein am 6. Juli einladen wird – und auf einige weitere Veranstaltungen in der Zwischenzeit…

Chapelle Movie [Freitag, 21. Februar 2025]

Eine Dorfgemeinschaft lebt davon, zusammenzukommen und gemeinsame Erlebnisse zu sammeln. Der Kapellenverein Schleckheim hat mit dem Chapelle Movie eine Tradition geschaffen, die genau dazu beiträgt. Heute sahen wir eine eine Komödie, die bereits den bayrischen Filmpreis erhielt – ein Großstadtmärchen mit Elmar Wepper. Obwohl dieser Film bereits 14 Jahre alt ist, behandelte er mit dem gegenseitigen Verständnis zwischen scheinbar unterschiedlichen Kulturen ein Thema, das heute vielleicht aktueller ist denn je.

Kaffee nach der Kirche [Sonntag, 2. Februar 2025]

Der heutige Gottesdienst in der Schleckheimer Kapelle hob – nicht zuletzt durch den gemeinsam für alle Gottesdienstbesucher:innen gespendeten Blasiussegen – das Miteinander als wichtigen Bestandteil des Lebens hervor. Er vermittelte das Gefühl, als Gemeinschaft zusammenzugehören. Dazu passte sehr gut der anschließende Kaffee nach der Kirche, den der Kapellenverein einmal mehr anbot. Gemeinschaft leben heißt auch, sich mit anderen über die großen und kleinen Sorgen und Freunden des Lebens auszutauschen. Der Kaffee nach der Kirche bietet dazu immer einen einzigarten Rahmen. Wenn Sie dies auch einmal miterleben möchten: Die nächsten Termine des Kaffee nach der Kirche kündigen wir zu gegebener Zeit auf unserer Seite Termine & Aktuelles an.

Abbau des großen Tannenbaums auf dem Dorfplatz [Samstag, 1. Februar 2025]

Alte Zöpfe abzuschneiden erweist sich im Leben häufig als nötig. Auch wenn es um den großen Tannenbaum der Interessengemeinschaft der Ortsvereine auf dem Schleckheimer Dorfplatz immer ein wenig schade ist, wenn er abgebaut wird, so gilt das auch hier – denn nur so kann im neuen Jahr wieder die Vorfreude auf Weihnachten und den nächsten Tannenbaum aufkommen. Mit dem nötigen technischen Equipment, das uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurde, sowie dem neu besetzten und vom Aufbau des Tannenbaums schon bewährten Team – unter kräftiger Beteiligung des Kapellenvereins – war der Abbau in einer Rekordzeit erledigt. Die Wartezeit bis zum nächsten Weihnachtsfest wird der Kapellenverein mit vielen anderen spannenden Veranstaltungen verkürzen – schauen Sie dazu doch einmal in die Ankündigungen auf dieser Internetseite.

Kapellenverein Schleckheim 2019 e.V.

– Verein zur Förderung der Kapelle Allerheiligste Dreifaltigkeit –

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